Cir-Zu Pormundu

Aus Kreiswanderer

"Die Nacht ist vorbei!", ruft es vom höchsten Wachturm der Festung und Stadt Tarraccas, als die schwach leuchtende Sonne sich den Weg über den nebligen Horizont erkämpft. Eine weitere Nacht ist überlebt, doch der nächste Tag wird nicht weniger gefährlich: Viele Monster trauen sich auch tagsüber in das Fürstentum und wenn ihnen nicht Einhalt geboten wird, vernichten sie bald schon Ansiedlungen, Dörfer und Städte. Jetzt in diesem Augenblick jedoch ist die Erleichterung der Einwohner greifbar. Alle machen sich auf den Weg, ihrem Tagwerk nachzugehen und auf den Straßen kehrt buntes Treiben ein.

Durch eine magische Entladung in der Entstehung des Kreises ist der Schleier zwischen den Welten von Cir-Zu Pormundu ganz besonders dünn, ja an manchen Stellen beginnt er sogar schon zu bröckeln. Dies gestattet vielen Wesen freie Bewegung ins Zentrum und aus diesem heraus, welches der Anlass für himmlische und dämonische Heerschaaren ist, den Kreis als Vorposten erobern zu wollen. Hier wimmelt es daher nur von Monstern unterschiedlichster Art und die wenigen zivilisierten Wesen schließen sich zu meist bunten Verbänden zusammen, um im Kampf gegen die Horden zu bestehen.

Epochen

Vorzeit

Die Zeit vor dem Schleierfall mag als vergleichsweise ruhig gelten. Die paar wenigen Konflikte, die sich zwischen den Spezies und Kulturen bilden, sind nichts im Vergleich zu dem, was diese Welt noch erleben wird. Die wenigen festen, feudalen Strukturen, die das Land unter sich aufteilen, haben zumeist noch nicht einmal etwas voneinander gehört - dazu sind die Gebiete zu klein und die Kontinente zu groß. Das Land ist karg, aber besiedelbar und so leben die meisten Kulturschaffenden unter sich und verteidigen ihr Land vor allen, die es ihnen wegnehmen wollen.

Zeit des Ansturms

Nach dem Schleierfall folgt eine Zeit der Angst und der Einstellung auf die sich plötzlich ändernden Tatsachen. Das Land wird von himmlischen und dämonischen Mächten beansprucht und viele, teilweise große Kulturen werden im Spiel der Mächte zerrieben und zerstört. Einige wenige Staaten können sich halten und beginnen nun, Vorkehrungen zu treffen, das Militär zu stärken und ihre Vorposten zu erweitern, um gegen die Flut von Monstern gewappnet zu sein. Die, die weniger Glück hatten, finden sich zu kleinen Gruppen aus Flüchtenden zusammen, errichten Camps und leben von dem, was die Einwohner der besiedelten Gebiete unfreiwillig abtreten.

Legenden

Die apokalyptische Welt Pormundu bietet vielen Abenteurern und aufstrebenden Helden die Möglichkeit, sich zu beweisen. Allerdings gibt es auch auf den Gegenseiten genügend große Streiter, die um die Vorherrschaft auf dem Schlachtfeld kämpfen.

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Institutionen

Auch in der Welt Pormundu gibt es ein paar größere Institute und Universitäten, die es wert sind, genannt zu werden. Einige davon sind in existentieller Hand, manche aber auch in extrazirkulärer.

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Geographie

Die Geographie von Cir-Zu Pormundu ist stark von den vorherrschenden Kreisherrschern abhängig, da diese das Land nach ihren Vorlieben formen. Die Geographie ist also immer auch an die Zeit gebunden, in der diese Welt bespielt wird.

PormunduMap - Weltkarte.png

Nordred - der Nordkontinent

Nordred wird zum Großteil von den Dämonen beherrscht, die hier ihren Einstiegspunkt in die Welt gefunden haben. Die ganze Welt ist ein Schlachtfeld und somit tobt auch hier ständig ein Kampf zwischen Engeln und Dämonen um die eine oder andere Strategische Position.

Sudred - der Südkontinent

Sudred wird zum Großteil von den Engeln beherrscht, die ihre himmlischen Heerschaaren in Bastionen auf diesem Kontinent versammeln und jeden, der nicht für sie ist, als Gegner sehen. Dämonen und ihre Verbündeten finden sich hier in kleinen strategischen Camps, um die Festungen zu belagern.

Inselgrupen

Karom, Suda und Glada sind die drei größten Inselgruppen der Inseln im Süden. Datar, Dakar, Perrin und die Lebenden Inseln sind die Inselgruppen des Nordens.

Kalender

Kalender und andere Arten der Zeitrechnung der zivilisieren Völker gibt es - wie auch Kulturen - so einige. Durch die nur sporadisch vorhandene Kommunikation zwischen den wenigen größeren Städten ist eine Einteilung jedoch schwer möglich. Viele der dämonischen und himmlischen Bastionen jedoch nutzen einen Kalender, der auf dem Zeitpunkt des Zerfalls des Schleiers von Pormundu gründet. Der sogenannte Schleierfallkalender misst die Zahl der "Dunkelzeiten", eine Sonnenfinsternis, die sich alle 189 Tage wiederholt. Auch die zivilisierten Kulturen berechnen die Jahre anhand dieser Sonnenfinsternis, die insgesamt 9 Tage anhält, doch gehen Monatsbestimmungen teilweise weit auseinander. Die meisten Kulturen zählen 9-tägige Wochen - 21 Stück an der Zahl - wobei das Jahr entweder mit der Dunkelzeit beginnt oder aufhört. Von - mit anschließender Dunkelzeit - 12 Monaten von je 15 Tagen bis hin zu 6 Monaten von 30 Tagen ist vieles vertreten. Ohne Dunkelzeit gliedert sich das Jahr meist in 9 Monate von 21 Tagen.

Schleierfallkalender

Der von den dämonischen und himmlischen Herrschern genutzte Kalender misst die Zahl der Jahre seit dem "Schleierfall" im Jahr 0 n.S., der den Dämonen und Engeln erst den Eintritt in diesen Kreis gewährt hat. Bei vielen Herrschern hat sich die Zählung von 6 Monaten von je 30 Tagen bewährt, die zwischen den Jahren stattfindende Sonnenfinsternis nutzen viele der himmlischen und höllischen Heere, um ihr Einflussgebiet zu erweitern.