Epoche:Pormundu/Vorzeit

Aus Kreiswanderer

Cir-Zu Pormundu Zeit des Ansturms ▶
PormunduMap - Vorzeit.png
Baustelle

Die Zeit vor dem Schleierfall mag als vergleichsweise ruhig gelten. Die paar wenigen Konflikte, die sich zwischen den Spezies und Kulturen bilden, sind nichts im Vergleich zu dem, was diese Welt noch erleben wird. Die wenigen festen, feudalen Strukturen, die das Land unter sich aufteilen, haben zumeist noch nicht einmal etwas voneinander gehört - dazu sind die Gebiete zu klein und die Kontinente zu groß. Das Land ist karg, aber besiedelbar und so leben die meisten Kulturschaffenden unter sich und verteidigen ihr Land vor allen, die es ihnen wegnehmen wollen.

Anmerkung

Auf Pormundu ist der Schleier besonders dünn und die Kommunikation zwischen den Reichen ebenfalls. Daher kann es sein, dass zwei Reiche lange Zeit nebeneinander existieren, ohne einmal voneinander gehört zu haben. Aus diesem Grund können zu jeder Zeit neue Reiche entstehen, solange der Platz dafür noch ausreicht. Sprich dich dazu mit den Autoren der benachbarten Reiche ab und bedenke die Veränderungen in der Folgezeit. Die Grobe Geschichte Pormundus soll dadurch nicht verändert werden, einzelne Gebiete jedoch können durchaus eine andere Färbung annehmen. Bitte diskutiere deine Idee vorher auf der Diskussionsseite, damit hier veröffentlichte Informationen zur Geschichte und zum Flair des Kreises passen – keiner mag eine überstarke Mutantenarmee, die im Mittelalter mit Laserwaffen den gesamten Kontinent einnimmt.
Nasc'Tyr der Vielgestaltige (Diskussion)

Zeitachse

78 v.S. Der ehemalige Großherzog des Mauerlands Gaerd Wargenstreit ändert seinen Namen und begibt sich mit seiner Familie und einer kleinen Gruppe seiner Getreuen in das Geisterland, um dort einen eigenen Staat zu gründen. Der Nebel wirft ihn und seine Männer durch eine Schleieranomalie in den Süden Nordreds. Auf die Errichtung des Basislagers wird später die Gründung des Großherzogtums Tarraccas datiert.
70 v.S. Das "Reich" Tarraccas wird in Verwaltungsbezirke aufgeteilt. Es gleicht eher einem Banditenlager als einem Staat, woraus schließlich eine Militärdiktatur entsteht, die mit Schutzabgaben aufrecht erhalten wird.
67 v.S. Gaerd Tarraccas stirbt, sein Sohn Ivor Tarraccas übernimmt die Leitung des Großherzogtums. Dieser lockert die Diktatur und verstärkt die schützenden Eigenschaften des Militärs.
40 v.S. Eine hierarschische Verwaltungsstruktur bildet sich, da das Reich zu groß für eine flache Struktur ist. Viele Dörfer sind freiwillig dem Großherzogtum Tarraccas beigetreten, um unter den Schutz des Reiches zu kommen.
1 v.S. Der magische Schleier um Pormundu bröckelt und zerfällt schließlich in der Dunkelzeit zum folgenden Jahr.

Nordred

Der Kontinent Nordred ist spärlich besiedelt. Dennoch entstehen mit der Zeit einige nennenswert große Reiche, die Einfluss auf eine große Fläche nehmen – was nicht heißt, dass sie dadurch bedeutend mehr Einwohner besitzen.

Tarraccas

Im Großherzogtum Tarraccas fühlt man sich sicher. Das Militär hält Banditen und wilde Tiere fern und die Dorfbewohner müssen nur einen Teil ihrer Erzeugnisse dafür abgeben. Die ganze Verwaltung lebt von dem, was die Bauern erzeugen und in den neuen Städten beginnen sich Handwerkszweige und Händler niederzulassen.